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SamuelHanna und Elkana geben ihren kleinen Knaben dem Herrn. Sie tun, was sie gelobt haben! Sie bringen Samuel zum Haus Gottes, wo er unter der Aufsicht Elis dem Herrn dient. Aber in welche Umgebung wird er dort gestellt! Stell dir einmal vor: Ein gläubiger Vater und eine gläubige Mutter lassen ihr Söhnchen an einem Platz zurück, wo schreckliche Dinge passieren, wo man nicht mit dem Herrn rechnet und nicht auf sein Wort hört. Das muss doch schief gehen! Denn: «Wer mit Pech umgeht, wird dadurch beschmutzt!» Dies mag so sein, aber wir wollen eins nicht vergessen, nämlich, dass Hanna ihren Knaben dem Herrn gibt! Obwohl Hanna und Elkana nun ohne Samuel in ihr Haus in Rama zurückkehren, der Herr wacht über ihr Kind! 1. Wir lesen 1. Samuel 2,11-26. Wie werden die Söhne Elis in Vers 12 genannt? ____________________________________________________________________________ 2. Hophni und Pinehas benahmen sich im Haus Gottes wie heidnische Priester in ihrem Götzentempel. Was durften die Priester von einer Opfergabe essen (3. Mose 10,14)?
Aber was tun sie? (1. Samuel 2,13-14 und 29)? _____________________________________ ____________________________________________________________________________ ____________________________________________________________________________ ____________________________________________________________________________ ____________________________________________________________________________ 3. Das Fett der Opfertiere ist für den Herrn bestimmt und muss zuerst geräuchert werden. Halten sie sich an das Gebot? ___________________________________________________ Was sagen sie, wenn ein Mann, der das Opfer bringt, sie auf ihre Sünden hinweist (Vers 16b)? ____________________________________________________________________________ 4. «Die Sünde der Jünglinge war sehr gross vor dem Herrn, denn ______________________ __________________________________________________________________________ .» 5. In den Versen 22 bis 25 wird noch eine grosse Sünde von Hophni und Pinehas erwähnt. Hat es Erfolg, als ihr Vater Eli sie warnt? ____________ Ein Mensch kann durch die Sünde so weit kommen, dass keine Umkehr, keine Bekehrung mehr möglich ist. (Das Herz wird verhärtet!). Das ist bei den Söhnen Elis der Fall. 6. Dieses schlechte Vorbild ist eine ernste Warnung für uns alle. Die Söhne Elis sind noch junge Männer und schon so verdorben, dass nichts mehr zu ändern ist. Lasst uns lieber dem Vorbild des kleinen Knaben, dem Vorbild Samuels folgen, von dem wir nun hören werden. Was tut er als erstes, als er zu Eli kommt (1. Samuel 2,18)? ____________________________________________________________________________ ____________________________________________________________________________ 7. Das ist ein guter Anfang! So kann der Herr Samuel in seinem Dienst gebrauchen, wenn auch erst noch unter der Aufsicht Elis (1. Samuel 2,11). Samuel ist mit einem leinenen Leibrock umgürtet. Wer allein trägt das weisse leinene Kleid (1. Samuel 22,18)? ____________________________________________________________________________ ____________________________________________________________________________ 8. Seine Mutter vergisst ihn nicht. Wie oft sieht sie ihren Jungen (1. Sam. 2,19)? ____________________________________________________________________________ Und was nimmt sie dann für ihn mit? ____________________________________________________________________________ 9. Am Schluss von Vers 21 steht schon wieder eine kurze, aber schöne Bemerkung über Samuel. Welche? 10. Ist Samuel nur körperlich gewachsen?_________________________________________ Wir kommen zu Vers 26. Schon wieder ein Wachsen, ein Zunehmen. Worin nimmt er zu? ____________________________________________________________________________ Der junge Samuel wächst zu einem grossen Mann heran, zu einem Mann Gottes! Sollte uns das nicht ein Ansporn sein, innerlich Erwachsene zu werden? Was meinst du, ist es für dich auch möglich:
11. Ich kenne noch einen Jungen, der seine gottesfürchtigen Eltern früh verlassen musste. Er erhielt seine weitere Erziehung in einer Umgebung, in der viel Versuchung war. Aber suche seinen Namen nicht unter den Sündern, sondern unter den Glaubenshelden (Hebräer 11). Wer ist der Junge? ________________________________________________________________ 12. Was lesen wir von Johannes dem Täufer, als er noch klein war? (Lukas 1,80a)? ____________________________________________________________________________ ____________________________________________________________________________ 13. Es steht wieder manches in dieser Lektion, woraus wir etwas lernen können. Doch ich möchte gerne noch auf das beste Vorbild hinweisen: auf den Herrn Jesus, als er zwölf Jahre alt war. In Lukas 2,51 lesen wir, dass er seinen Eltern untertan war. Was sagt der folgende Vers? ____________________________________________________________________________ Auswendig lernen – im Herzen bewahrenWir lernen 1. Samuel 2,5 und 6 und wiederholen die Verse 1-4 |
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| Letzte Änderung am 18.03.2007. | |||