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DanielDer Abschnitt, den wir nun lesen, ist in seiner Absicht merkwürdig. Es ist ein Rundschreiben Nebukadnezars an alle Völker, Nationen und Sprachen. Die hier beschriebene Geschichte wird durch Nebukadnezar weltbekannt gemacht. Es ist zugleich die schwärzeste Seite aus dem Lebensbuch dieses grossen Königs. Während wir Menschen doch geneigt sind, unsere Fehler zu bedecken und zu verbergen, finden wir hier einen König, der alle Bewohner seines Reiches, und auch uns, durch seine Worte warnt: «Lernt aus meinen Fehlern! Bedenkt, dass es einen Gott gibt, der den Hochmütigen erniedrigt!». Wir lesen im Buch Daniel Kapitel 3,31-33 und Kapitel 4,1-30. 1. Wann lässt Nebukadnezar diesen Brief in seinem Reich bekannt machen? Ist es vor oder nach seiner Erniedrigung? ______________________________________________________ 2. Welche Titel gibt er Gott?_____________________________________________________ In 1. Mose 14 lesen wir diesen Titel zum ersten Mal. Wer wird dort «Priester Gottes des Höchsten» genannt? ___________________________________________________________ 3. Nebukadnezar hat wieder einen Traum, der ihn beunruhigt. Zu wem geht er zuerst, um die Bedeutung seines Traums zu erfahren?
Hatte er in dieser Hinsicht etwas gelernt? __________ 4. Wir sind in den meisten Fällen schnell dabei, andere auf ihre Fehler aufmerksam zu machen. Vielleicht denkst du: «Nebukadnezar, Mann, lernst du es nie? Weisst du noch immer nicht, dass diese Weisen von Babel dir nicht helfen können?» Aber sei vorsichtig! Wenn du dich selbst ein wenig kennst, wirst du zugeben müssen, dass du mit deinen Schwierigkeiten auch nicht immer sofort zu Gott kommst, obwohl du vielleicht weisst, dass nur Er dir helfen kann. Oder etwa nicht? Wie kommt es wohl, dass wir uns nicht immer an Gott wenden? __________________ ____________________________________________________________________________ 5. Schliesslich geht Nebukadnezar doch wieder zu Daniel. Er ist innerlich noch nicht so weit wie nach der Erniedrigung, denn was sagt er in Vers 6 [alte Elberfelder-Übersetzung Vers 9] von Daniel? _____________________________________________________________________ 6. Er erzählt Daniel seinen Traum. Er sah mitten auf der Erde einen Baum von grosser Höhe. Der Baum war sehr stark, seine Höhe reichte bis an den Himmel. Wer ist mit diesem Baum gemeint?_________________ Ein Wächter aus dem Himmel kam hernieder und rief: «Haut den Baum um, schneidet seine Zweige weg; streift sein Laub ab und streut seine Frucht umher!» Nur der Wurzelstock bleibt übrig. Welcher Vers gibt die Auslegung dazu? ________________ Warum gibt Gott ihm diesen Traum? Was meinst du?_________________________________ ____________________________________________________________________________ 7. Warum muss dieses Gericht über Nebukadnezar kommen (Vers 22; [alte Elberfelder- Übersetzung Vers 25]; siehe auch Jeremia 27,5-6) __________________________________ ____________________________________________________________________________ 8. Gibt es für Nebukadnezar noch eine Möglichkeit, diesem Gericht zu entrinnen (Vers 24; [alte Elberfelder-Übersetzung Vers 27])? ________ Wie? __________________________________ ____________________________________________________________________________ 9. Wie lange dauert es noch, bis er erniedrigt wird und das Leben eines Tieres auf dem Felde erleidet? (Vers 26; [alte Elberfelder-Übersetzung Vers 29]) ___________________________ ____________________________________________________________________________ 10. Dann kommt sein Fall! Welche Worte kommen aus seinem Mund, unmittelbar bevor Gott eingreift und ihn fallen lässt? ____________________________________________________ ____________________________________________________________________________ 11. Jemand , der nur an sich denkt und nicht auch an Gott, ist töricht. So einer führt ständig die Worte «ich» und «mein» im Mund. Willst du noch ein Beispiel eines alttestamentlichen Törichten? Lies 1. Samuel 25. Dieser hochmütige Mann gebraucht in einem Satz wohl ________ mal das Wörtchen «ich» und ________ mal das Wörtchen «mein» (Vers 11). Kennst du aus dem Neuen Testament auch die Geschichte des «törichten Reichen»? Sie steht im Lukasevangelium, Kapitel 12, Vers 16-21. In welchen zwei aufeinander folgenden Versen kommt mehr als einmal das Wörtchen «ich» und das Wörtchen «mein» vor? Vers ________ und Vers ________ 12. Was kann unser «Babel» sein? Anders gesagt, worauf können wir zu stolz sein? ____________________________________________________________________________ 13. Wer ist noch dem Hochmut verfallen oder steht in Gefahr hochmütig zu werden?
14. Wie lange lebte Nebukadnezar wie ein Tier?_____________________________________ 15. Und dann ist Nebukadnezar an dem Punkt, wo Gott ihn haben will. Zu welcher Erkenntnis kommt er nach all diesem Geschehen (Schluss des Kapitels)? _________________________ ____________________________________________________________________________ 16. Wir sagen vielleicht manchmal: «Durch Schaden wird man klug.» Das gilt ganz bestimmt für Nebukadnezar. Eine ernste Lektion für uns alle. Der Hochmut ist die erste und grösste Sünde gegen Gott. In Jakobus 4,6b liest man: «Gott widersteht ________________________ __________________________________________________________________________ .» 17. Über dieser Lektion steht: «Der Hochmütige wird erniedrigt». Welches Sprichwort kennst du in diesem Zusammenhang? _____________________________________________________ Auswendig lernen – im Herzen bewahrenWenn wir nicht glauben, dann hat Gott kein Wohlgefallen an uns. Viele glauben zwar, dass es einen Gott gibt. Das ist aber nicht genug. Wir müssen Ihn ernsthaft suchen, wenn Er uns belohnen soll. Wir lernen Hebräer 11,6 |
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| Letzte Änderung am 18.03.2007. | |||