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Simon Petrus (4)Dreimal hören wir sehr grosse Worte von Petrus. Er sagt:
Aber Jesus kennt Petrus und weiss im Voraus, was geschehen wird. seine Antwort ist: «Wahrlich, ich sage dir, dass du heute, in dieser Nacht, ehe der Hahn zweimal kräht, mich dreimal verleugnen wirst.» 1. Petrus hatte Grosses gesagt, aber wozu ist er nicht einmal im Stande (Matth. 26,40)? Er kann nicht einmal eine Stunde ___________________________________________________ 2. Ein wenig später wollen die Soldaten den Herrn Jesus gefangen nehmen. Aber Er, der gute Hirte, sorgt für seine Schafe. Er sagt (Johannes 18,8): «Wenn ihr nun mich sucht, so ____________________________________ .» 3. Die Jünger haben die Gelegenheit zu fliehen. Zwei von ihnen tun das aber nicht, und folgen dem Herrn. Sie wollen unbedingt wissen, was mit Ihm geschieht. Welche zwei sind gemeint? Der eine ist __________________ (Johannes 18,15). Der andere muss Johannes gewesen sein. 4. Welcher dieser beiden kann einfach in den Hof des Hohenpriesters hineingehen?________ Warum halten sie ihn nicht zurück (Vers 15)?_______________________________________ 5. Petrus steht an der Tür __________________________________ (Vers 16). Aber was tut Johannes für ihn? _____________________________________________________________ 6. Wir können gut verstehen, dass Johannes seinem Freund hilft. Aber hätte er das doch nicht getan! Die Folgen sind schlimm. Als die Türhüterin zu Petrus sagt: «Bist nicht auch du einer von den Jüngern dieses Menschen?», erwidert Petrus (Vers 17): ___________________________ Und als die Knechte und die Diener, die sich beim Kohlenfeuer wärmen, genau dasselbe fragen, sagt Petrus noch einmal (Vers 25): _______________________________________________ Und dann ist noch einer von den Verwandten des Malchus da (Vers 26), des Mannes, dem Petrus _______________________________________ . 7. Dreimal behauptet Petrus, dass er dem Herrn Jesus nicht angehört. Beim dritten Mal kräht ein Hahn. Was tut Jesus in diesem Augenblick (Lukas 22,61)? Er wendet sich um ____________________________________________________________________________ 8. Das war zuviel für Petrus. Zuerst das Krähen des Hahnes, und dann noch die Augen seines Meisters. Er geht hinaus und (Vers 62) ____________________________________________ 9. Welch ein Kummer im Herzen des Petrus. Aber was tun? Wir wissen nicht, wie lange Petrus mit seinem Kummer allein war. Wir wissen aber, dass Jesus an jenem Tag am Kreuz gestorben ist. Gestorben für die Sünden all derer, die an Ihn glauben. Auch für die Sünden des Simon Petrus. Gegen Abend wurde Jesus begraben. Von wem (Johannes 19,38-42)? ______________________ und ______________________ . 10. Drei Tage und drei Nächte liegt Jesus im Grab (Matthäus 12,40). Vielleicht bereitet dir diese Schriftstelle Schwierigkeiten, weil Jesus am Freitagabend in die Gruft gelegt wurde und am Sonntagmorgen auferstand. So war Er ja nur zwei Nächte im Grab. Diese scheinbare Ungenauigkeit erklärt sich damit, dass die Juden einen angefangenen Tag stets voll rechneten. Deshalb wird sowohl der Freitag wie auch der Sonntag als ganzer Tag gerechnet. Was sagt der Engel den Frauen, die sehr früh am ersten Tag der Woche (Sonntag) zum Grab gehen? (Markus 16,6):_______________________________________________________________________ ____________________________________________________________________________ 11. Petrus, freue dich! Jesus lebt! Er denkt an dich! Zusammen mit Johannes geht Petrus zum Grab (Johannes 20,3.4). Aber Petrus, der sonst so schnell handelt, läuft das letzte Stück nicht so schnell wie Johannes. Und das kann man gut verstehen! Er scheut sich vor einer Begegnung mit dem Herrn. Warum? ________________________________________________________ 12. Als Petrus ins Grab hineingeht, ist es leer. Aber noch am selben Tag begegnet er seinem Herrn. Das lesen wir in Lukas 24,34: «Der Herr ist __________________________________ ___________________ .» Der Herr weiss von dem grossen Kummer des Petrus und sucht ihn auf. Über diese Begegnung lesen wir weiter nichts mehr in der Bibel. 13. Zwischen Petrus und dem Herrn ist alles wieder in Ordnung gekommen. Aber die Frage bleibt, ob der Herr ihn noch für seine Arbeit gebrauchen will. Dazu ist es notwendig, dass der Meister noch einmal mit ihm spricht. Lies Johannes 21,1-14. Wer ist als erster bei dem Herrn am Ufer? ______________ . Auch daran können wir sehen, dass alles wieder gut geworden ist zwischen Petrus und seinem Herrn! 14. Ein wenig später sitzen sie alle um ein Kohlenfeuer herum, der Herr Jesus und seine Jünger. Auch Petrus ist dabei. Vielleicht denkt er zurück an das Kohlenfeuer im Hof des Hohenpriesters. Aber das ist glücklicherweise vorbei. Sie bekommen Brot und Fisch vom Herrn und wärmen sich am Feuer. Wie gut ist es, da zu sein, wo Er ist! Aber dann, als die Mahlzeit vorüber ist, sagt Jesus plötzlich zu Petrus (Johannes 21,15): «Simon, Sohn ______________ _______________ » Petrus antwortet: «Ja, Herr; ___________________________________ __________________ .» Und wie sonderbar, diese Frage wird noch einmal wiederholt! Petrus gibt die gleiche Antwort. Dann wieder, zum dritten Mal: «Simon, Sohn Jonas, hast du mich lieb?» Da wird Petrus traurig und sagt: «Herr, ______________________________________ ___________________________________________________________________________ .» Einst hatte Petrus grosse Worte gesagt. Auch dreimal! Welch ein Unterschied zu den Antworten, die er jetzt gibt. So kann der Herr ihn für seine Arbeit benutzen. Er sagt: «Weide meine Lämmer», «Hüte meine Schafe», «Weide meine Schafe». Und das hat Petrus später getan! Auswendig lernen - im Herzen bewahrenWir lernen Lukas 22,62: «Und Petrus ging hinaus und weinte bitterlich» |
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| Letzte Änderung am 18.09.2009. | |||