Petrus, Jakobus und Johannes  
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Petrus, Jakobus und Johannes

Weisst du, dass von den zwölf Jüngern manchmal nur diese drei den Herrn Jesus begleiten durften? Nur Petrus, Jakobus und Johannes waren dabei, als

  • die Tochter des Jairus auferweckt wurde
  • der Herr Jesus auf dem Berg verherrlicht wurde
  • als ihr Meister im Garten Gethsemane so betrübt war

Später haben die Jünger erzählt, was sie gesehen hatten. Noch später ist es aufgeschrieben worden, und so können wir auch heute ihre Erlebnisse noch lesen.

Wir wollen einmal im Geist mit diesen Jüngern gehen, um mehr von der Macht und der Herrlichkeit, aber auch von den Leiden des Herrn Jesus zu sehen.

1. Die Geschichte von der Tochter des Jairus kannst du in Markus 5,21-24 und 35-43 finden. Bitte lies diese Verse einige Male gut durch: In welchem Vers liest du, dass nur Petrus, Jakobus und Johannes mitgehen durften? ________

2. Es gehen noch einige mit in das Zimmer. Wer?____________________________________

3. Was tat Jesus, als Er zu dem Mädchen kam?______________________________________ Was sagte Er?_________________________________________________________________ Was bedeuten diese Worte?______________________________________________________

4. Ergänze diesen Satz: So wie eine Mutter morgens mit einem: «Aufstehen» ihr Kind weckt, genauso kann Jesus hier dieses Mädchen, das tot war, rufen und es _____________________.   Es wird nicht mehr lange dauern, dann wird der Herr alle gestorbenen Gläubigen auferwecken. Sie werden auferstehen und zusammen mit uns, die Ihn lieben und noch leben, Ihm entgegen gehen in die Luft (Johannes 5,28.29 und 1. Thessalonicher 4,13-18). Sehnst du dich manchmal nach diesem Augenblick?________________________________________________________

5. Wie alt war die Tochter des Jairus?______________________________________________

6. Lesen wir jetzt Matthäus 17,1-8: Die Verklärung auf dem Berg. Was geschieht

  • mit dem Gesicht des Herrn Jesus?___________________________________________
  • mit seinen Kleidern?______________________________________________________

7. Kannst du dir vorstellen, wie die Jünger gestaunt haben, als sie ihren Herrn plötzlich so vor sich sahen? Welch eine glänzende Herrlichkeit! Aber pass auf! Wer steht noch bei Ihm und spricht mit Ihm?

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8. Wir können gut verstehen, dass Petrus gerne auf dem Berg bleiben will. Möchte man so etwas Herrliches nicht möglichst lange geniessen? Was sagt Petrus in Vers 4? ____________________________________________________________________________ ____________________________________________________________________________

9. Petrus stellt den Herrn Jesus auf die gleiche Stufe wie Mose und Elia. Das war nicht richtig. Darum kommt diese Wolke, und sie bekommen Angst. Darum auch die Stimme, die sagt: ____________________________________________________________________________ ____________________________________________________________________________

10. Als sie die Stimme Gottes hören, fallen die Jünger voller Angst und Schrecken zu Boden. Aber dann kommt Jesus zu ihnen und beruhigt sie. Die Geschichte endet so schön; als die drei Jünger ihre Augen aufheben, sehen sie ____________________________________________
Das Herrlichste, das es geben kann, ist den Herrn Jesus zu sehen. Das gilt heute schon. Jetzt sehen wir Ihn mit den «Herzensaugen» im Glauben. Im Himmel werden wir Ihn einmal sehen wie er ist. Wirst du dabei sein? ___________________________________________________

11. Zuerst sehen wir also die Macht des Heilands, dann seine Herrlichkeit. Kommen wir jetzt noch zu seinen Leiden. Dazu müssen wir im Geist nach Gethsemane gehen. Lies Markus 14 die Verse 32 bis 42 gut durch. Dort sehen die drei Jünger, wie ihr Meister sehr entsetzt und betrübt ist. So haben sie Ihn noch nie gesehen. Was sagt Er? (Vers 34) ____________________________________________________________________________ ____________________________________________________________________________

12. Diesmal ist es Jesus, der sich zu Boden wirft. «Warum?» wirst du fragen. Mit Mose und Elia hatte Er von seinen Leiden gesprochen. Daran muss Er jetzt wieder denken, denn in wenigen Stunden muss Er ans Kreuz gehen, um dort zu leiden und zu sterben. Er bittet seinen Vater, diese Leiden an Ihm vorüber gehen zu lassen. Aber Er fügt noch etwas hinzu: «Doch nicht was ich will, sondern was du willst.» Wie oft hat Jesus dieses Gebet gesprochen? Du findest es in Matthäus 26,36-46. ____________________________________________________________

13. Als die Jünger sich fürchteten, war Jesus da, um sie zu beruhigen (siehe Frage 10). Kennst du vielleicht noch eine Geschichte aus der Bibel, worin die Jünger sich fürchteten, und Jesus kam, um sie zu beruhigen? _____________________________________________________ ____________________________________________________________________________

14. Wir lesen nur einmal vom Herrn Jesus, dass Er sich fürchtet. Das ist hier in diesem Garten. Kommen die Jünger, um ihren Herrn zu trösten? Versuchen sie jetzt ihrerseits Ihm zu helfen? Nein, selbst als der Meister sie bittet, nur einen Augenblick wach zu bleiben, können sie es nicht. Was ist drei Mal mit ihnen geschehen? _______________________________________

Auswendig lernen – im Herzen bewahren

Wir lernen das Gebet, das der Herr Jesus in Gethsemane sprach (Markus 14,36): «Abba, Vater, alles ist dir möglich; nimm diesen Kelch von mir weg! Doch nicht, was ich will, sondern was du willst!»

 
  Letzte Änderung am 17.09.2009.