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| Kapitel 27 | |||
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Apostelgeschichte 27der Apostelgeschichte beschreibt den ersten und grösseren Teil der Seereise des Paulus nach Rom. Es ist bemerkenswert, dass uns diese Reise so ausführlich und mit vielen technischen Einzelheiten aus der Seefahrt beschrieben wird. Wir schliessen deshalb daraus, dass es dem Heiligen Geist zugleich darum geht, uns Einzelheiten mitzuteilen über die Reise, die wir persönlich, aber vor allem zusammen als Gläubige, nach der himmlischen Küste machen, nach dem sicheren Hafen des uns versprochenen Landes. 1. Was unsere Reise angeht, gilt ja auch: Gott hat uns keine ruhige Reise versprochen, aber ____________________________________________________________________________ 2. Paulus und einige andere Gefangene werden dem Hauptmann Julius von der kaiserlichen Leibwache anvertraut. Woraus können wir schliessen, dass der Hauptmann Paulus wohlwollend gesinnt ist? (siehe Verse 3 und 43) _______________________________________________ Und doch schenkt der Hauptmann den Worten des Paulus nicht mehr Gehör als denen des (Vers 11) _____________________________ und des_____________________________________ 3. Aus welchem Wort können wir wieder ableiten, dass auch Lukas, der Schreiber der Apostelgeschichte, diese Reise mitmacht? ______________________________ in Vers _________ 4. Es ergeht den Reisenden nicht gut: Der Wind ist ihnen entgegen (Verse 4 und 7). Erläutere einmal, wie dies auch für unser Leben zutrifft:______________________________________ ____________________________________________________________________________ 5. Das Fasten ist gerade vorüber (Vers 9). «Die Fasten» ist eine jüdische Andeutung des grossen Versöhnungstages. In welchem Monat des israelitischen Jahres wurde der grosse Versöhnungstag gehalten? (Siehe 3. Mose 23,23-32) ________________________________ Das ist bei uns Ende September. 6. Wie gut, dass man mit Paulus einen Propheten an Bord hat, der weiss, was geschehen wird. Danach kann man sich dann richten. Der Herr hat ihm das, vielleicht in einem Gesicht, erklärt. Was soll geschehen?___________________________________________________________ ____________________________________________________________________________ 7. Wir dürfen dankbar sein für kluge und erfahrene Steuerleute und Schiffsherren, aber wenn das, was sie sagen, im Widerspruch zu Gottes Wort steht, darf man niemals mit ihnen in See stechen. Gilt das auch dann, wenn wir es mit geistlichen Führern in der Christenheit zu tun haben? __________________________ Gib ein Beispiel dafür an, dass wir auf keinen Fall mit solchen gehen dürfen: _________________________________________________________ ____________________________________________________________________________ 8. Leider gibt es viele, die sich wie der Hauptmann Julius lieber auf wissenschaftlich geschulte Führer als auf das einfache Wort Gottes verlassen. Man glaubt dann sogar noch, dass alles gut enden wird (Vers 13). Aber was geschieht kurze Zeit später?__________________________ ____________________________________________________________________________ 9. Alles wird getan, um das Schiff, die Passagiere und die Besatzung zu retten (Verse 17-20); schliesslich wird ihnen jedoch alle Hoffnung auf Rettung genommen. Aber aufgepasst: Wenn der Mensch nicht mehr weiter weiss, kann Gott beginnen. Lies Psalm 107,23-32. Wie weit musste es erst mit dem Steuermann und dem Schiffsherrn kommen, damit der Herr sie aus ihren Ängsten herausführen konnte? (Ps. 107,27b)? _____________________________________________ ____________________________________________________________________________ 10. Unsere Verlegenheit ist Gottes Gelegenheit. Paulus steht auf und weist zuerst die verantwortlichen Personen auf die Folgen, das Ungemach und den Schaden ihres verkehrten Handelns hin. Er kann weiter sagen, dass die Zukunft nicht hoffnungslos aussieht. Was soll nämlich mit ihm selbst geschehen? _______________________________________________ ____________________________________________________________________________ Und was mit denen, die mit ihm fahren? ___________________________________________ ____________________________________________________________________________ Woher weiss Paulus das alles?___________________________________________________ ____________________________________________________________________________ 11. In den Versen 23-25 lesen wir von Paulus drei schöne Dinge in Bezug auf sein Verhältnis zu Gott:
Wir sollten uns fragen, ob das auch für uns zutrifft. 12. Der Hauptmann Julius hat aus Erfahrung gelernt, dass es das Beste ist, auf Paulus zu hören. Was verhindert er, indem er das Rettungsboot ins Wasser fallen lässt?____________ ____________________________________________________________________________ 13. Ebenso wie wir es beim Herrn Jesus finden, sorgt Paulus nicht nur für die Seele, sondern auch für den Körper des Menschen. Was rät er? (Vgl. Matth. 15,32)_____________________ ____________________________________________________________________________ 14. Das Versprechen Gottes, dass alle gerettet und an Land kommen werden, darf nicht zur Sorglosigkeit führen. Auch hier gilt: Wenn wir tun, was wir können, tut Gott, was wir nicht können. Als sie gegessen haben, ________________________________________________ ____________________________________________________________________________ 15. Noch einmal versucht Satan, Paulus aus dem Weg zu schaffen. Wen gebraucht Gott, um das zu verhindern? ____________________________________________________________ ____________________________________________________________________________ 16. Es ist nicht das Können der Schiffsbesatzung, sondern die Hilfe des Herrn, dass schliesslich alle _________________________________________________________________________ Auswendig lernen – im Herzen bewahrenApg. 27,44b: «Und so geschah es, dass alle auf das Land gerettet wurden.» |
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| Letzte Änderung am 11.09.2004. | |||