Kapitel 23,11 - 24,27  
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Apostelgeschichte 23,11 – 24,27

Der Herr weiss alles über seine Knechte. Er kennt die Motive, die sie in seinem Werk leiten. Er kennt die Umstände, unter denen sie ihren Dienst tun. Er weiss, welche Mühe es kostet, die Arbeit gut zu tun. Er weiss auch, wann sie entmutigt sind, weil sie grosse Enttäuschungen erlebt haben.

1. Der Herr weiss, wie sein Diener Paulus nach all dem, was in den letzten Tagen und Wochen geschehen ist, als ein mutloser Mann im Gefängnis sitzt. Vielleicht kann der Apostel vor Kummer nicht schlafen. Aber sieh, da steht der Herr selbst neben ihm, und höre nur, welch ermutigende Worte über seine Lippen kommen: Sei _________________________________ ____________________________________________________________________________

2. Nein, Paulus, das ist nicht das Ende deines Dienstes. Ich brauche dich auch weiterhin noch. Du musst noch nach Rom gehen, um dort von mir zu zeugen. Stimmt das auch mit dem Wunsch des Apostels überein (Apg. 19,21 und Röm. 15,24.28)?________________________

3. Wie gross der Hass der Juden gegen Paulus ist, lässt sich an ihrer Verschwörung gegen ihn ablesen. Was nehmen sich mehr als vierzig von ihnen vor? ___________________________ ____________________________________________________________________________

4. Der Anschlag wird verhindert. Gott, der alles lenkt, gebraucht dazu __________________ ____________________________________________________________________________

5. Um seinen Diener zu beschützen, kann Gott genauso einen Jungen gebrauchen wie die römische Besatzungsmacht. Beide stehen Ihm zur Verfügung. Was lesen wir von der Regierung in Röm. 13,4a? _______________________________________________________________ ____________________________________________________________________________

6. Von einer regelrechten Armee wird Paulus aus dem Gefängnis der Festung Antonia in Jerusalem in das Verlies des Palastes von Herodes nach Cäsarea gebracht. Daraus können wir auf den grossen Wert schliessen, den der Apostel für den Herrn hat. Woraus besteht diese Armee? _____________________________________________________________________ ____________________________________________________________________________

7. Klaudius Lysias gibt für den Landpfleger Felix einen Brief mit. Dieser Brief zeigt, dass er es mit der Wahrheit nicht so genau nimmt. Er schreibt, dass er Paulus, mit dem Kriegsvolk einschreitend, den Juden entrissen habe, weil er erfahren habe, dass er ein Römer sei (Apg. 23,27b). In Wahrheit erfuhr er aber erst später, anlässlich des Verhörs in Apostelgeschichte 22,25-29, durch den Hauptmann, dass Paulus ein Römer war.

8. Klaudius Lysias ist der Meinung, dass Paulus unschuldig ist. Wer wird das später auch noch feststellen (Apg. 25,13-18 und 26,31-32)?__________________________________________

9. Im Palastgefängnis des Herodes muss Paulus auf die Ankunft seiner Verkläger warten. Nach fünf Tagen kommen ___________________ und ________________________ und _____________________ um ihn anzuklagen. Die Gesellschaft, die nach Cäsarea kommt, zeigt, wie ernst die Angelegenheit genommen wird.

10. Tertullus' Worte sind eine einzige Schmeichelrede auf Felix. Paulus gebraucht keine süssen Worte. Aus welchen zwei Gründen ist er nach Jerusalem gekommen? (Kap. 24)

  • (Vers 11)______________________________________________________________
  • (Vers 17)______________________________________________________________

11. Der Apostel glaubt alles, was in den Propheten und in dem Gesetz geschrieben steht; das tut nicht jeder! Paulus hat auch Hoffnung auf Gott. Was erwartet er?____________________ ____________________________________________________________________________

12. Es gibt eine Auferstehung der Gerechten und eine der Ungerechten, auch genannt (Joh. 5,29) eine Auferstehung _______________________ und ____________________________ Was sagt Offb. 20,6a?__________________________________________________________ ____________________________________________________________________________

13. Als es nun deutlich wird, dass Paulus alle Beschuldigungen widerlegen kann, sollte Felix ihn eigentlich freilassen. Aber was beschliesst er?______________________________________ ____________________________________________________________________________ Wir lesen nichts davon, dass Lysias jemals gekommen ist. Doch geniesst Paulus ein gewisses Mass an Freiheit, denn__________________________________________________________ ____________________________________________________________________________ ____________________________________________________________________________

14. Nach dem römischen Recht konnte man jemand höchstens zwei Jahre gefangen halten. Wenn man dann noch keinen Grund zur Verurteilung gefunden hatte, musste er freigelassen werden. Ist Felix nach diesem Recht mit Paulus verfahren? __________ Aus welchen zwei Gründen lässt Felix Paulus nicht frei?

  • _______________________________________________________________________
  • _______________________________________________________________________

15. Kannst du dir vorstellen, dass ein Mann wie Felix, der so ungerecht und bestechlich ist und der sogar mit der Frau eines andern zusammenlebt, Angst bekommt, als Paulus zu ihm spricht über ________________________ und ____________________ und ____________________ und dass sein Gewissen angesprochen ist?_________________

«Wenn ich noch einmal die Gelegenheit habe, werde ich dich rufen lassen», sagt Felix. Wenn man etwas aber nicht sofort tut, tut man es oft gar nicht mehr! Deshalb steht in 2. Kor. 6,2 nicht «bald», sondern __________________________________________________________ und in Hebr. 3,7-8a kannst du lesen: Heute,________________________________________ ____________________________________________________________________________

 

Wer setzt das Tüpfelchen aufs i?

Um die dritte Stunde der Nacht wird Paulus von der Armee aus der Stadt Jerusalem hinauseskortiert. Wie spät ist das nach unserer Zeitrechnung?_____________________

Auswendig lernen – im Herzen bewahren

Apg. 23.11 – Das sind die ermutigenden Worte, die der Herr zu Paulus redet.

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  Letzte Änderung am 31.12.2005.