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Marilena.M(at)t-online.de
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03.09.10 22:40
Hallo, ich wollte mich für diese tolle Seite bedanken.
Ich habe den Kurs für Kinder und Jugendliche durchgearbeitet und kann den nur empfehlen. Obwohl ich noch jung bin und ich niemanden habe der mir beim lesen der Bibel hilft, konnte ich den Kurs gut durcharbeiten. Außerdem hat es auch viel Spaß gemacht. Ich möchte mich auch bedanken das Sie immer meine Lektionen kontrolliert haben und das ich die Lektionen immer so schnell wieder zurück bekommen habe. Der Kurs hat mir im Verständnis der Bibel sehr geholfen und ich denke das ich sehr viel gelernt habe. Wahrscheinlich mache ich auch noch den Kurs für Erwachsene um Gott und die Bibel noch besser kennen zu lernen. Aber erst später...
Dies ist eine der besten christlichen Internetseiten und ich kann dem Betreiber nur danken.
Viele Grüße.
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12.07.10 19:46
Lieber Herr Poppe,
das Anliegen der Website bibelkurs.com ist es, die Bearbeiter der Kurse mit dem Inhalt der Bibel vertraut zu machen, damit sie ihren Glauben auf eigene Überzeugungen aufbauen können, die das Fundament in der Bibel haben. Es geht uns nicht darum, polemische Auseinandersetzungen zu führen. Letztlich kann nur die persönlich Begegnung mit Jesus Christus die Menschen überzeugen und verändern. Dennoch hat uns Ihr Gästebucheintrag sehr beschäftigt und wir möchten mit ein paar Zeilen darauf antworten.
(1)
Die Angriffe auf die christliche Überzeugung, dass Jesus Christus persönlich wieder kommen wird, sind nicht neu. Schon zur Zeit der Apostel gab es solche Stimmen: „… Spötter werden auftreten … Sie werden sagen: Er hat doch versprochen wiederzukommen! Wo bleibt er denn? Inzwischen sind unserer Väter gestorben, aber alles ist immer noch so, wie es seit Anfang der Schöpfung war.“ (2. Petr. 3,4) Weiter vorne in seinem Brief schreibt Petrus, dass er nicht irgendwelchen Legenden gefolgt ist, sondern Augenzeuge der „ersten Ankunft“ von Jesus Christus war. Mit anderen Worten: er beruft sich auf die historische Tatsache, dass Jesus Christus gekommen ist, und zwar genau so, wie es die Propheten des AT vorhergesagt hatten. Wenn also die erste Ankunft sich buchstäblich so ereignet hat, warum sollten wir ihm nicht auch in Bezug auf die zweite Ankunft glauben?
(2)
Diese Angriffe sind im Lauf der Geschichte weitergegangen. Es gab schon viele Stimmen, die den Untergang des christlichen Glaubens „prophezeit“ haben. Sie haben natürlich recht, dass in unseren westeuropäischen Ländern der Anteil der Christen leider zurückgeht. Interessant ist es einfach, dass gerade in den ehemals kommunistischen Ländern, die sich die Ausrottung des christlichen Glaubens (und überhaupt jeder Religion) zum Ziel gesetzt haben, sehr viel echtes Interesse an Gott und Jesus Christus erwacht ist. Letztlich kann ein Mensch nicht ohne Gott und ohne Hoffnung leben. Der Mensch spürt, dass es mehr als das Materielle geben muss, weil Gott ihn so geschaffen hat.
(3)
Ihr Gästebucheintrag impliziert, dass Christen zwanghafte, elende Geschöpfe sind, die nicht richtig glücklich sind. Dass es unter den Christen leider auch solche gibt, die seelisch belastet sind, lässt sich nicht abstreiten, weil auch wir zu der Schöpfung gehören, die durch die Sünde in Mitleidenschaft gezogen ist. Das aber allen Christen vorzuwerfen, geht völlig an den Tatsachen vorbei. Mich persönlich hat es sehr getroffen, als ich las, wie der Gottesleugner Friedrich Nitzsche gestorben ist. Ein sehr begabter Mann, der den christlichen Glauben in sehr drastischer Weise bekämpfte. Er lebte konsequent aus, was ihm seine Weltanschauung vorgab. Glücklich und frei war er dabei nicht.
Ich persönlich bin froh, dass ich eine persönlich Beziehung zu Jesus Christus habe, der mir eine Hoffnung gegeben hat, die über das hinausgeht, was wir hier auf der Erde erleben. Nur in einer erfüllten Beziehung zu Gott durch Jesus Christus kann ein Mensch letztlich Glück und Ruhe finden.
„Unruhig ist unser Herz, bis es ruht in dir, o Herr.“ (Augustinus).
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simon-poppe(at)t-online.de
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10.07.10 10:44
Schon 2000 Jahre sind vergangen und Jesus ist immer noch nicht wiedergekommen. Ich glaube auch nicht, dass er noch kommen wird, denn er ist tot – nur wollen das die Christen nicht wahrhaben, sondern glauben noch immer an seine Auferstehung, als ob sie ihn leibhaftig gesehen hätten. Sie warten und warten und wundern sich gar nicht, dass nichts geschieht. Mich erinnert das ein wenig an Stan Laurel, der auch noch 20 Jahre nach Ende des 1. Weltkriegs im Schützengraben die Stellung hielt, weil ihm niemand sagte, dass der Krieg schon lange vorbei sei.
Aber es wird nicht mehr lange dauern, da werden die meisten noch einsehen, dass Jesus nicht mehr kommt.
Ich verkündige Euch deshalb das ENDE DES CHRISTENTUMS, nicht mehr und nicht weniger. Ich vermute, dass es nur noch ca. 30 – 50 Jahre dauern wird. Und warum? Weil jede Bewegung in der Menschheitsgeschichte irgendwann den Bach runter ging, ob es das Römische Weltreich war oder der Kommunismus, egal – alles hat ein Ende (nur die Wurst hat zwei ;-)). Das Christentum ist seit ca. 50 Jahren in einem rasanten Verfallsprozess: So weit ich feststellen kann, lesen die meisten Christen kaum noch in der Bibel; stattdessen hat das Fernsehen und das Internet diesen Platz eingenommen. Hollywoods Traumfabrik hat das Träumen vom himmlischen Jerusalem ersetzt.
Ich wende mich an die Mühseligen und Beladenen unter Euch: Freuet Euch, denn es gibt ein Leben VOR dem Tod ! Ihr braucht Eure kostbare Lebenszeit nicht mehr jeden Sonntag in Euren Gemeinden vergeuden. Und wenn Du noch jung bist und selber Pastor werden wolltest – Lass es bleiben! Such Dir einen anderen Job! Die Kirchen sind ohnehin bald pleite bei den vielen Kirchenaustritten und können keine Pastoren mehr bezahlen.
Ich bin nicht alleine, denn schon viele haben mittlerweile die Seite gewechselt. Und so wie Paulus einst die Juden zur Umkehr aufrief, rufen wir Euch heute zur Umkehr! Kommt zu uns auf die andere Seite! So schlimm ist es nicht. Es gibt zwar keine himmlische Belohnung mehr, keine goldene Stadt und auch keine sieben Jungfrauen für jeden Mann, aber dafür gibt es die frische Luft des freien Denkens und Handelns. Unter uns ist keine Hölle, und über uns zwitschern nur die Vöglein.
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nicoleleonhardt(at)bluewin.ch
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25.06.10 20:55
Ich bin unserem Herrn sehr dankbar für diesen wunderbaren "Christuszentrierten" Bibelkurs. Euch allen ganz herzlichen Dank, dass ihr euch die Zeit nehmt, die Lektionen zu korrigieren.
Gottes reichen Segen wünscht Ihnen allen,
Nicole Leonhardt
aus Basel
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brigittegrund(at)t-online.de
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16.04.10 07:29
Ich danke all denen, die so sorgfältig dieses große Angebot an Kursen erarbeitet haben. Es ist für mich jedes Mal eine große Freude und Bereicherung, die Bibel auf diese Weise noch besser kennenzulernen. Außerdem hoffe und bete ich, daß ich diese auch weitergeben kann, weil sie wirklich auch gut geeignet sind für Frischentschiedene.
Gottes Segen weiterhin und nochmals Danke
Brigitte Grund
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mhwkarg(at)gmx.de
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08.04.10 17:06
Es freut mich, dass dieser Bibelkurs auf diese Art wieder in Erinnerung gebracht wurde. Ich habe ihn vor vielleicht 20 Jahren von Br.Walter Gasser, den ich persönlich kannte und schätze, bekommen.
Der Herr segne Euren Dienst.
Manfred
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vo-la(at)web.de
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13.03.10 19:50
Habe eine wirklich schöne Page besucht, werde sicherlich wiederkommen und möchte ehe ich gehe ganz liebe Grüße da lassen. Freue mich auf einen Gegenbesuch auf meiner Homepage.
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Dharni(at)t-online.de
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16.02.10 20:07
Vielen Dank für die wertvollen Kurse. Ich arbeite gerade an dem Kurs "Die Feste des Herrn" und habe schon viele neue Erkenntnisse gewonnen. Gott segne eure Arbeit.
Viele liebe Grüße, Ursula
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annita.englhard(at)freenet.de
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16.12.09 22:51
Hallo Herr Minder,
vielen herzlichen Dank für die Bearbeitung meiner Lektionen. Es war mir einfach mal wichtig Ihnen für die Mühe zu danken!!! Ich erarbeite die Kurse alleine, ich bin Alleinerziehende Mutter von 2 Söhnen. Leider ist es schwer so dranzubleiben. Ich kenne Jesus schon ein paar Jahre, doch trotzdem erkenne ich durch das Studium vieles tiefer und schöpfe Kraft!! Vielen Dank für Ihre Arbeit für den Herrn Jesus. Er segne Sie!!
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Website
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22.07.09 21:31
Es freut uns, dass diese Kurse für Sie hilfreich sind!
Die Kurse sind nach den Grundsätzen der Bibelauslegung der sog. "Brüderbewegung" geschrieben, die aus der Erweckung des 19. Jahrhunderts entstanden ist.
Weitere Informationen finden Sie im unter "http://www.bruederbewegung.de".
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