Rechtfertigung  
  Home Erwachsene Kinder und Jugendliche Uebersicht Kurse Suche     

Gerechtfertigt

Ein Mann wird des Diebstahls beschuldigt. Er kommt vor Gericht; da wird jedoch bewiesen, dass er unschuldig ist. Der Richter muss den Mann freisprechen. Er wird für unschuldig erklärt bzw. «gerechtfertigt».

Hätte man beweisen können, dass dieser Mann den Diebstahl begangen hat, dann hätte der Richter ihn für schuldig erklären und verurteilen müssen. Ein Richter kann einen Schuldigen nicht unschuldig erklären.

Wir sind auch schuldig vor Gott. Allerdings kann Gott das, was kein irdischer Richter kann. Gott kann schuldige Menschen für unschuldig erklären bzw. sie «rechtfertigen». Wie Gott das tun kann, ohne seiner Gerechtigkeit Abbruch zu tun, werden wir in dieser Lektion sehen.

1. Was wird in Römer 3,10 über den Menschen bezeugt? _____________________________ ____________________________________________________________________________  Wie steht das in Psalm 143,2? ___________________________________________________ ____________________________________________________________________________

2. Jeder Mensch ist demnach ungerecht in Gottes Augen und schuldig. Was steht über den Schuldigen in 2. Mose 34,7? ____________________________________________________ ____________________________________________________________________________

Wie kann Gott dennoch Sünder für «gerecht» erklären, mit anderen Worten: «Schuldige für unschuldig» erklären? Das geht nur, weil Er einen Unschuldigen an unserer Stelle für _____________________ erklärt hat. Wer ist dieser Unschuldige?_______________________

3. Dass Jesus Christus gerecht war und daher unschuldig litt, steht in vielen Schriftstellen. So sagt 1. Petrus 2,24, dass Christus «unsere Sünden an seinem Leib auf dem Holz getragen hat», und das, obwohl Er selbst (Vers 22) _______________________________________________ ____________________________________________________________________________

Wie steht dies in Jesaja 53,11b? «Durch seine Erkenntnis _____________________________ __________________________________________________________________________ .»

Dieses stellvertretende Leiden finden wir ebenfalls in 1. Petrus 3,18 aufgezeichnet, nämlich: ____________________________________________________________________________ ____________________________________________________________________________

4. Die Unschuld von Christus wurde auch von anderen bezeugt. Wer hat gesagt:

  • «Ich habe gesündigt, indem ich schuldloses Blut überliefert habe.» (Matthäus 27,4)? _______________________________________________________________________
  • «Habe du nichts zu schaffen mit jenem Gerechten.» (Matthäus 27,19)? _______________________________________________________________________ 
  • «Ich finde keine Schuld an diesem Menschen.» (Lukas 23,4)? ____________________
  • «Wahrhaftig, dieser Mensch war gerecht.» (Lukas 23,47)? _______________________

Gott hat dafür gesorgt, dass die Unschuld des Herrn Jesus durch mehrere Zeugen bestätigt wurde!

5. Christus nahm unsere Schuld auf sich. Dennoch werden nicht alle Menschen automatisch aufgrund des Werkes von Christus gerechtfertigt. Dies gilt nur für den, der (Römer 3,26b) ____________________________________________________________________________

6. In der ersten Rede des Apostels Paulus lesen wir dies auch (Apg. 13,39b). Wie nämlich? ____________________________________________________________________________

7. Die Juden unter dem Gesetz bemühten sich, durch das Halten des Gesetzes gerechtfertigt zu werden. Was sagt aber Römer 3,20 dazu? _________________________________________ ____________________________________________________________________________

Und wie steht dies in Römer 3,28? ________________________________________________ ____________________________________________________________________________

8. Der Brief an die Römer ist eine Abhandlung über die Lehre des Heils, das Gott den Menschen schenken will. Hier finden wir vieles, was die «Rechtfertigung» betrifft. Aber es gibt noch einen Brief, der dieses Thema behandelt – den Brief an die Galater. Christen aus Judäa wollten die Galater unter das Gesetz stellen (vgl. Apg. 15,1 und 5). Paulus wendet sich entschieden dagegen und sagt in Galater 2,16, dass der Mensch nicht gerechtfertigt wird aus __________________ , sondern durch ____________ . (vgl. auch Galater 3,11 und 24). Er sagt sogar, wer durch das Gesetz Gerechtigkeit zu erlangen suche, sei «abgetrennt von _________________ » und «aus der ____________ gefallen» (Galater 5,4).

9. Wer ist der erste, von dem geschrieben steht, dass sein Glaube ihm zur Gerechtigkeit gerechnet wird? (Römer 4,3) ______________________ .

Welche Verse am Ende von Römer 4 lassen erkennen, dass dies nicht nur für ihn selbst geschrieben steht? Verse _______________ .

10. Tragen Sie ein!

Laut Römer 3,24 sind wir gerechtfertigt durch______________________________________ (das ist die Voraussetzung)

Laut Römer 5,9 sind wir gerechtfertigt durch_______________________________________ (das ist das Fundament)

Laut Römer 5,1 sind wir gerechtfertigt durch_______________________________________ (das ist das Mittel)

Laut Römer 4,25b ist Christus auferweckt wegen unserer_____________________________ (das ist der Beweis)

11. Wenn unsere Sünden nur vergeben wären, könnte Satan uns doch noch anklagen, indem er auf unsere Vergangenheit zeigt. Da Gott jedoch die Gläubigen rechtfertigt, indem er Christus für schuldig erklärt hat, kann Satan ihnen nichts anhaben. Was sagt Römer 8,33 dazu? ____________________________________________________________________________ ____________________________________________________________________________

12. Jeder Gläubige wird gerechtfertigt aus Gnade, jedoch auf der Grundlage der Gerechtigkeit. Die Gerechtigkeit hat sich erwiesen. Das ist etwas Grossartiges! Dies wird ganz deutlich gesagt in Römer 3 Vers _______ (am Ende).

Kurs ausdrucken

Online ausfüllen

 
  Letzte Änderung am 23.01.2010.