Gibt es ein Leben nach dem Tod?  
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Gibt es ein Leben nach dem Tod?

Es ist interessant zu sehen, wie viele Menschen sich heutzutage mit diesem Thema beschäftigen. Noch interessanter ist es, zu sehen wo man sich die Antwort auf diese Frage überall sucht! Viele glauben ganz genau sagen zu können, wie es «drüben» aussieht. Sie reden, als wenn sie persönlich schon einmal im «Jenseits» gewesen wären. Auch gibt es unzählige Geschichten über Erfahrungen, die Menschen einmal gemacht haben, z.B. von solchen, die bereits einmal an der Schwelle des Todes gestanden haben und, wie sie sagen, einen Blick nach «drüben» tun konnten.

Niemand wird bestreiten, dass er einmal sterben muss. Ist das Leben nicht wie eine Blume, die für eine kurze Zeit aufblüht und dann verwelkt? Viele aber ziehen aus der Tatsache, dass alles Irdische der Vergänglichkeit unterworfen ist, den Schluss, mit dem Tod sei alles aus. Andere wieder glauben wohl an ein Weiterexistieren der Seele nach dem Tod, aber meinen, der Verstand verbiete ihnen, an eine leibliche Auferstehung zu glauben. Viele lassen ihren Leib verbrennen, weil sie meinen, damit einer allfälligen Auferstehung aus dem Weg gehen zu können. Manche sind über die Frage, was nach dem Tod kommt, in völliger Unsicherheit und erwarten die Antwort erst nach dem Tod. Viele machen grosse Anstrengungen, um nach dem Tod einem «gnädigen Gott» ihre guten Werke vorweisen zu können.

So gibt es eine Vielzahl menschlicher Vorstellungen über das, was nach dem Tod kommt. Aber ist es nicht auffallend, dass man meistens den, der einzig darüber Auskunft geben kann – Gott – ausser Betracht lässt? Er hat uns darüber ausreichend Mitteilung gemacht in seinem Wort, der Bibel. Kennen Sie die Geschichte vom reichen Mann und dem armen Lazarus in Lukas 16,19-31? Gott stellt uns dort zwei Menschen vor, die wir als Illustrationen zweier «Klassen» betrachten können aus denen sich die ganze Menschheit zusammensetzt. Der erste, dessen Name nicht genannt wird, ist das Bild der Menschen, die nicht nach Gott und einem Leben nach dem Tod gefragt haben. Aber sobald er gestorben war, schlug er, d.h. seine Seele und sein Geist, im Hades (Totenreich) seine Augen auf. Jetzt erkannte er, dass er nicht ausgelöscht war, sondern dass er weiterexistierte, fühlen, sehen und sprechen konnte und Qualen erleiden musste, obwohl er noch nicht am endgültigen Bestimmungsort war. Die zweite Person, Lazarus, wird mit Namen genannt, weil der Herr Jesus die Seinen kennt und mit Namen nennt (Johannes 10,3.27). Dieser Lazarus befand sich nach seinem leiblichen Tod in einem Zustand völliger Glückseligkeit, was durch den Ausdruck «im Schoss Abrahams» verständlich gemacht wird. Zu seinen Lebzeiten war er im Glauben an seinen Erlöser gestanden.

Beide Personen warten jetzt auf ihre leibliche Auferstehung. Lazarus auf die «erste Auferstehung» und die Aufnahme in den Himmel, der andere aber auf die Auferstehung zum Gericht der Ungläubigen am «grossen weissen Thron» (Offb. 20,11-15), die mindestens tausend Jahre später stattfinden wird.

Jesus Christus, unser Herr und Erlöser, hat Tote auferweckt!

1. Bitte schlagen Sie Lukas 7,11-17 auf. Lesen Sie die Geschichte durch.

Begräbt man einen Menschen, der noch lebt?_______________________________________ Haben diese Menschen im Voraus gewusst, dass Jesus vorbeikommen würde?____________ Was geschah? Beschreiben Sie das bitte kurz mit Ihren eigenen Worten. ________________ ____________________________________________________________________________ ____________________________________________________________________________ Wie war die Reaktion der Menschen?______________________________________________ ____________________________________________________________________________ ____________________________________________________________________________ Lukas, der dieses Evangelium geschrieben hat, war Arzt. Was sagt er ganz am Anfang seines Buches (Lukas 1,1-4)? Bitte kurz zusammenfassen.__________________________________ ____________________________________________________________________________ ____________________________________________________________________________

2. Aus dem gleichen Evangelium lesen wir nun Kapitel 8,40-56.

Was sagte Jairus in Vers 41b? ___________________________________________________ ____________________________________________________________________________ Jairus wurde in Vers 49 etwas mitgeteilt; was?______________________________________ ____________________________________________________________________________ Was taten die Menschen in Vers 53? ______________________________________________ ____________________________________________________________________________ Wir haben es in dieser Geschichte also mit normalen Menschen zu tun, die es verrückt fanden, wie sich dieser Jesus benahm: Das Kind war doch tot! Was redete Er dann noch? Was geschah aber? Bitte zusammenfassen. ___________________________________________________ ____________________________________________________________________________

3. Nun lesen wir noch aus dem Johannesevangelium das Kapitel 11, die Verse 1-44.

Was sagte der Herr in Vers 14? __________________________________________________ ____________________________________________________________________________ Was lesen wir in Vers 21?_______________________________________________________ ____________________________________________________________________________ Was sagte Maria in Vers 32?_____________________________________________________ ____________________________________________________________________________ Die Leute damals waren realistisch genug! Was sagte Martha in Vers 39? ________________ ____________________________________________________________________________ Wozu hat der Herr dieses Wunder getan (Vers 42)?__________________________________ ____________________________________________________________________________ Was geschieht (Vers 44)?_______________________________________________________ ____________________________________________________________________________ Was lesen wir noch in Johannes 12,9 bis 11?________________________________________ ____________________________________________________________________________ ____________________________________________________________________________

4. Weshalb hat der Evangelist Johannes (u.a.) dieses Wunder aufgeschrieben? Nun, das sagt er uns selbst in Kapitel 20,30 und 31. _______________________________________________ ____________________________________________________________________________ Dass er das alles nicht oberflächlich beurteilt hat, geht aus Kapitel 19,35 hervor. Was lesen wir dort? _______________________________________________________________________ ____________________________________________________________________________

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  Letzte Änderung am 18.03.2007.