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| Auferstehung - Gericht - Hölle | ||||
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Auferstehung - Gericht - HölleDer Herr Jesus hat, als Er noch auf dieser Erde lebte, mehrmals über das Leben nach dem Tod gesprochen. Wir wollen uns nun mit einigen dieser Aussagen beschäftigen. 1. Schlagen Sie bitte Matthäus 10 auf. Da lesen wir, wie der Herr seine Jünger aussandte. Er sandte sie wie « ______________________________________________________ » (Vers 16). Es könnte ihnen also alles Mögliche passieren. Das Schlimmste wäre, dass man sie umbrächte! Aber was sagte Er dazu? (Vers 28): ______________________________________________ ____________________________________________________________________________ ____________________________________________________________________________ Das heisst also, dass die Seele weiterlebt, wenn man den Leib eines Menschen getötet hat! Interessant! Nur hört sich das Wort «Hölle» natürlich nicht so beruhigend an! 2. Auffallend ist, dass keiner so viel über die Hölle gesprochen hat, wie Jesus Christus. Das würde man von Ihm doch nicht erwarten. Aber wussten Sie schon, dass Er sogar in der im Allgemeinen doch so beliebten Bergpredigt von der Hölle gesprochen hat? Was lesen Sie in Matthäus 5 Vers 22 am Ende?____________________________________________________ ____________________________________________________________________________ ____________________________________________________________________________ Und wo liest man es noch in diesem Kapitel? In den Versen _______ und _______ Ganz offensichtlich hat Jesus mehrmals davon gesprochen, dass mit dem Sterben nicht alles aus ist. Unmissverständlich wies Er darauf hin, dass es eine Hölle gibt. Schlagen Sie bitte einmal Matthäus 12,36 auf. 3. Was lesen Sie in diesem Vers? ________________________________________________ Und fassen Sie Matthäus 11,20-24 einmal kurz zusammen:____________________________ ____________________________________________________________________________ ____________________________________________________________________________ ____________________________________________________________________________ ____________________________________________________________________________ Die Stadt Sodom war schon fast zwei Jahrtausende vor dieser Zeit durch ein Gericht Gottes zerstört worden! (Lesen Sie dazu 1. Mose 18 und 19). Auf die Menschen von Sodom (bzw. Tyrus, Sidon usw.) wartet(e) offensichtlich noch «das Gericht». Wir sind jetzt einigen Ausdrücken begegnet, die irgendwie mit dem Leben nach dem Tod zu tun haben: «Die Seele stirbt nicht», «Hölle» und «Gericht». Es fehlt aber noch ein wichtiges Wort! Schlagen Sie dazu Matthäus 22,23-33 auf 4. Mit wem hatte der Herr da zu tun? (Vers 23)______________________________________ Was war «ihr Problem»? (Vers 23)________________________________________________ Wenn Sie Apostelgeschichte 23,8 aufschlagen, werden Sie sehen, dass diese Gruppe von religiösen Leuten auch heute viele Anhänger hat. Woran glaubten sie nicht?
Es waren also solche, die so intelligent waren, dass sie nur glaubten, was sie sehen konnten! Zurück nach Matthäus 22. Die Erzählung selbst liefert uns keine Probleme. Das was sie sagen, hört sich recht vernünftig an. «Ja klar», würde man denken, «sie haben doch recht!» Nur reagierte der Herr doch ein wenig anders, als wir es getan hätten! Was ist seine erste Reaktion? (Vers 29): ____________________________________________________________________________ ____________________________________________________________________________ Vielleicht ist das der Grund, warum auch wir solche Fragen haben! Sie kannten zwei Dinge nicht:
Was ist eigentlich damit gemeint, dass sie die «Kraft Gottes» nicht kennen? ______________ ____________________________________________________________________________ ____________________________________________________________________________ ____________________________________________________________________________
5. Noch etwas zu diesem Abschnitt aus Matthäus 22,23-33. In Vers 32 wird ein Vers aus 2. Mose 3 zitiert. Wie lautet er? __________________________ ____________________________________________________________________________ Wem sagte Gott das? ___________ (Lesen Sie dazu 2. Mose 3,1-6). Mose lebte, als Abraham, Isaak und Jakob längst gestorben waren. Es ist verständlich, dass wir in Matthäus 22,33 lesen: ____________________________________________________________________________ Denn was sagte Gott (bzw. der Herr Jesus) von Abraham, Isaak und Jakob? (Vers 32b) ____________________________________________________________________________ Sehen Sie! Dem Leib nach waren die drei Patriarchen (die Erzväter) schon längst nicht mehr da. Aber hiess das, dass sie aufgehört hatten zu existieren? Keineswegs! Sie leben! 6. Noch eine interessante Begebenheit zu diesem Punkt finden wir in Matthäus 17,1-8. Es «erscheinen» da zwei Menschen aus dem Jenseits. Wer sind sie?
Der erste lebte etwa 1400 Jahre v. Chr. und der zweite 850 v. Chr. Sie waren also schon längst tot! Trotzdem stehen sie plötzlich da. Wie man es auch deuten soll, eins ist sicher: Die beiden haben nicht aufgehört zu existieren. Sie konnten «erscheinen»! Petrus, der nüchterne Fischer (nachher war er der Apostel), schreibt in seinem Brief noch etwas dazu (2. Petrus 1,16-18). Was steht da in Vers 16b? ______________________________________________________ ____________________________________________________________________________ ____________________________________________________________________________ Natürlich ging es bei dieser Begebenheit um die Person des Herrn Jesus und nicht um Mose und Elia. Wenn Sie Matthäus 17,5 am Ende vergleichen mit 2. Petrus 1,17 am Ende, welche Worte fehlen dann in der letzteren Stelle?________________________________________________ Genau das wollen wir tun! |
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| Letzte Änderung am 18.03.2007. | ||||