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| Kapitel 3 | ||||
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Apostelgeschichte 3Im Neuen Testament ist mit dem Tempel nicht nur das eigentliche Heiligtum mit dem Heiligen und dem Allerheiligsten gemeint, sondern auch die Gebäude um den Tempel herum. Der Tempel, über den hier in Apostelgeschichte 3 gesprochen wird, wurde nach der Gefangenschaft der Juden in Babylon wieder aufgebaut und von Herodes dem Grossen verschönert und im Jahr 10 vor Christus eingeweiht. Um den ganzen Komplex lief eine Mauer von 30 Ellen Höhe (ungefähr 13m) mit neun Toren. Die wichtigste Pforte war an der Ostseite und wurde «die Schöne» genannt. An der Innenseite der Mauer waren Säulenhallen. 1. In welchen Versen dieses Kapitels wird die «Schöne Pforte» erwähnt? _____ und ______ Welche Halle wird in Vers 11 genannt? ____________________________________________________________________________ 2. Zu welcher Stunde gehen Petrus und Johannes zum Tempel? ______________________ Wissen Sie vielleicht auch, welche Stunde das bei uns ist? ____________________________ 3. Es war «die Stunde des Gebets», lesen wir. 4. In der «Schönen Pforte» sitzt ein armer Mann und bittet um ein Almosen. Von Geburt an konnte er nicht gehen. Was denkt er, als Petrus sagt: «Sieh uns an»? ____________________________________________________________________________ 5. Petrus hat weder Silber noch Gold, aber was er hat, das gibt er ihm. Was geschieht dann? ____________________________________________________________________________ ____________________________________________________________________________ ____________________________________________________________________________ ____________________________________________________________________________ 6. Wie verhalten sich die Menschen, die diesen Lahmen gut kennen und ihn jetzt auf einmal umhergehen, springen und Gott loben sehen?_______________________________________ ____________________________________________________________________________ 7. Petrus nutzt diese Gelegenheit, um zum Volk zu sprechen (Apg. 3,12-26). In den Versen 13 bis 15 beschuldigt er die Männer Israels.
8. Zweimal sagt Petrus, dass sie den Herrn Jesus verleugnet haben. Wir könnten denken: «Petrus, wie wagst du das? Hast du schon vergessen, was du vor kurzem selbst getan hast?» Was hat er nämlich getan? (Luk. 22,61) ____________________________________________________________________________ Aber Petrus wusste wohl, was er sagte. Gerade er konnte dies sagen!
Petrus kann also aus eigener Erfahrung über Verleugnung, Vergebung und Wiederherstellung reden. 9. «Ihr habt in Unwissenheit gehandelt», sagt Petrus, «so wie auch eure Obersten». Es gibt Vergebung!
10. In Apg. 3,19 lesen wir dann die wichtige Aufforderung an das Volk: So tut nun ____________________________________________________________________________ ____________________________________________________________________________ 11. Was sollte mit denen geschehen, die auf den Propheten Jesus Christus nicht hören wollten? (Vers 23) ____________________________________________________________________ ____________________________________________________________________________ 12. In der Bibel stehen mehr als hundert Namen und Titel des Herrn Jesus. Jeder Name und Titel sagt wieder etwas anderes oder Neues von Ihm. Hier in seiner zweiten Rede nennt Petrus sieben verschiedene Namen. Wir versuchen sie zu finden.
Auswendig lernen – im Herzen bewahrenApostelgeschichte 3,19 («Bekehrung» hat hier die Bedeutung von «Umkehr»). |
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| Letzte Änderung am 23.01.2010. | ||||