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| Das Abendmahl | ||||
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Das AbendmahlIn der vorigen Lektion haben wir uns mit dem «Tisch des Königs David» beschäftigt. Er war damals der König, also der Herr und Gebieter von Israel. Er hatte das Sagen. Er bestimmte alles im Land Israel. Wenn er wollte, konnte er jemanden (wie zum Beispiel Mephiboseth) begnadigen. Wir haben gesehen, wie der an beiden Füssen lahme Mephiboseth wie ein Königssohn am Tisch des Königs essen durfte. In einer der Lektionen haben wir gesehen, wie der Altar in Jerusalem «Tisch des Herrn» genannt wurde, und wie sich die Israeliten dorthin begaben, um Gott ihre Opfer darzubringen, und wir haben festgestellt, dass sich der «Tisch des Herrn» auch im Neuen Testament vorfindet, nämlich in 1. Korinther 10,21. Wir wollen jetzt versuchen herauszufinden, was die Schrift über das praktische Verhalten der Erlösten in Verbindung mit dem Tisch des Herrn aussagt. Vorerst aber etwas Grundsätzliches: Das Versammeltsein am Tisch des Herrn zum «Brotbrechen» hat zwei Seiten. a) Wir versammeln uns, um das «Mahl des Herrn» oder «Abendmahl» zu essen. Es ist ein Gedächtnismahl. Wir gedenken des Herrn, vor allem seines Todes am Kreuz, und verkündigen seinen Tod. Diese Seite kommt vor allem in 1. Korinther 11 zum Ausdruck. b) Am Tisch des Herrn bringen wir sichtbar zum Ausdruck, dass wir Gemeinschaft (ein gemeinsames Teil) haben mit dem Herrn Jesus und untereinander, und dass wir zusammen mit allen Erlösten auf der ganzen Erde Glieder an dem einen Leib sind, von dem der Herr Jesus das verherrlichte Haupt ist. Diese Seite finden wir in 1. Korinther 10 dargestellt. 1. Wollen Sie bitte 1. Korinther 11,20-34 einmal durchlesen. Beschreiben Sie bitte kurz, was die Korinther taten, was sie nicht hätten tun sollen, während sie zusammenkamen: ____________________________________________________________________________ ____________________________________________________________________________ 2. Was hätten sie nach Gottes Gedanken tun sollen, als sie sich versammelten? ____________________________________________________________________________ ____________________________________________________________________________ 3. In Apostelgeschichte 2,42 werden vier Dinge erwähnt, die die Gläubigen verwirklichen sollten: a) Sie verharrten ___________________________________________________________ b) _______________________________________________________________________ c) _______________________________________________________________________ d) _______________________________________________________________________ 4. Schlagen Sie nun bitte Apostelgeschichte 20,7 auf. An welchem Tag versammelten sich die Gläubigen? ___________________________________________ (die Beilage zu dieser Lektion enthält einige wertvolle Hinweise im Blick auf diesen Tag). Was war der eigentliche Zweck ihres Zusammenkommens (Vers 7a)____________________ ____________________________________________________________________________ Was geschah sonst noch dabei (Vers 7b)___________________________________________ ____________________________________________________________________________ 5. Wie wir bereits weiter oben erörtert haben, musste Paulus die Versammlung in Korinth tadeln. Er erklärte ihnen, was sie alles tun und lassen sollten. Von wem hatte der Apostel diese «Wegleitungen» bekommen? (1. Kor. 11,23a): 6. Schlagen Sie bitte Galater 1,11-24 auf. Von wem hat der Apostel Paulus diese Belehrungen empfangen? ______________________________ In welchem Vers lesen wir davon? ________ Und wie ist das geschehen? 7. Es kann nur nützlich sein, das was wir unter Punkt 6 gefunden haben, noch durch eine andere Bibelstelle bestätigt zu finden. Schlagen Sie dazu Epheser 3,1-13 auf und lesen Sie bitte diesen Abschnitt gut durch. Schreiben Sie bitte Vers 3a ab ____________________________ ____________________________________________________________________________ Wir haben also gesehen, dass der Apostel Paulus
vom Herrn Jesus empfangen hat. Es sind somit nicht die Lehren des Paulus, sondern die des Herrn Jesus! Also, am ersten Tag der Woche – das ist der Auferstehungstag des Herrn – lädt der Herr Jesus die Seinen zu seinem Mahl ein. Sie dürfen zum Tisch des Herrn kommen um zu essen und zu trinken. Es ist die Mahlzeit des Herrn! (1. Korinther 11,20). Die Korinther hatten leider nicht richtig erfasst, was es bedeutet, «des Herrn Mahl» zu essen! Sie meinten wohl, es wäre ein gemütliches «lasst uns essen, trinken und fröhlich sein!». 8. Was sagt der Apostel Paulus in 1. Korinther 11,22?_______________________________ ____________________________________________________________________________ 9. Und was schreibt er in Vers 34a_______________________________________________ ____________________________________________________________________________ 10. Können Sie sich noch an die Geschichte aus 2. Samuel 6 erinnern? Was geschah mit Ussa? (Verse 6 und 7):___________________________________________ ____________________________________________________________________________ Schreiben Sie dazu bitte den genauen Wortlaut von 1. Petrus 1,16 nieder: _______________ ____________________________________________________________________________
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| Letzte Änderung am 31.12.2005. | ||||